Staudach-Egerndach ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.117 Einwohnern und 19.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Staudach-Egerndach ist Heizöl mit 54,3% noch vor Gas (2,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 57,1% der 862 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Staudach-Egerndach hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 116,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 130 mit 1,4 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 453 €/m² zählt Staudach-Egerndach zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Staudach-Egerndach liegt mit 8,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 99,1% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Staudach-Egerndach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Staudach-Egerndach hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (35,8 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Staudach-Egerndach
In Staudach-Egerndach heizen noch 54,3% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Staudach-Egerndach üblichen Anlagengrößen von 10,7 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 8,3% Glasfaseranteil hat Staudach-Egerndach erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.