Die Gemeinde Übersee liegt in Bayern und zählt 5.013 Einwohner bei einer Fläche von 30.5 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Übersee positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 60,9% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Übersee hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 129,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 650 mit 7,9 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 453 €/m² zählt Übersee zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Übersee noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,4%. Auch beim Mobilfunk ist Übersee mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Übersee hervorragend aufgestellt: 18 Ladepunkte (35,9 pro 10.000 Einwohner) an 9 Standorten. Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Übersee im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Übersee
In Übersee heizen noch 56,0% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,5% in Übersee zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Übersee erfassten Anlagen haben im Mittel 12,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 1,6% Glasfaseranteil hat Übersee erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.