Die Gemeinde Grassau, M liegt in Bayern und zählt 6.910 Einwohner bei einer Fläche von 35.8 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Grassau, M positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 42,6% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Grassau, M hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 93,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 648 mit 7,6 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 453 €/m² zählt Grassau, M zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Grassau, M liegt mit 5,5% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Grassau, M mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Grassau, M hervorragend aufgestellt: 24 Ladepunkte (34,7 pro 10.000 Einwohner) an 12 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Grassau, M im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Grassau, M
In Grassau, M heizen noch 40,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,3% in Grassau, M zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Grassau, M erfassten Anlagen haben im Mittel 11,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 5,5% Glasfaseranteil hat Grassau, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.