Wolfersdorf ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.575 Einwohnern und 26.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Wolfersdorf positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,8% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 57,4% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wolfersdorf hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 151,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 390 mit 6,3 MWp.
Bauland ist in Wolfersdorf mit 799 €/m² sehr teuer – das 4,4-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,1% der Haushalte in Wolfersdorf mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 39,2%. Auch beim Mobilfunk ist Wolfersdorf mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Wolfersdorf gut ausgebaut (11,7 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wolfersdorf im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wolfersdorf
In Wolfersdorf heizen noch 54,0% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,8% in Wolfersdorf zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,1 kWp in Wolfersdorf deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Wolfersdorf schreitet voran (39,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.