Zolling ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.956 Einwohnern und 34.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Zolling positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 15,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 54,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Zolling hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 117,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 580 mit 10,2 MWp.
Bauland ist in Zolling mit 799 €/m² sehr teuer – das 4,4-Fache des Bundesdurchschnitts.
Beim Glasfaserausbau hat Zolling noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,7%. Auch beim Mobilfunk ist Zolling mit 97,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Zolling hervorragend aufgestellt: 11 Ladepunkte (22,2 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten. Besonders positiv: 4 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Zolling im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Zolling
In Zolling heizen noch 50,5% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 15,5% in Zolling zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,7 kWp in Zolling deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 3,1% Glasfaseranteil hat Zolling erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.