Attenkirchen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.760 Einwohnern und 16.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Attenkirchen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 63,7% ausmachen.
Die 412 Solaranlagen in Attenkirchen haben eine überdurchschnittliche Größe von 26,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 11,0 MWp installiert.
Bauland ist in Attenkirchen mit 799 €/m² sehr teuer – das 4,4-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,3% der Haushalte in Attenkirchen mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 37,0%. Auch beim Mobilfunk ist Attenkirchen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Attenkirchen gut ausgebaut (10,9 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Attenkirchen im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Attenkirchen
In Attenkirchen heizen noch 42,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,3% in Attenkirchen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 26,8 kWp in Attenkirchen deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Attenkirchen schreitet voran (37,0%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.