Die Mittelstadt Werder (Havel), Stadt in Brandenburg zählt 27.065 Einwohner und erstreckt sich über 117.1 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Werder (Havel), Stadt mit 66,8% klar, Heizöl kommt auf 6,1% und Wärmepumpen auf 8,5% der 8.954 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Werder (Havel), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 67,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.828 mit 15,0 MWp.
Der Baulandpreis in Werder (Havel), Stadt beträgt 207 €/m² und über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Werder (Havel), Stadt liegt mit 10,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Werder (Havel), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Werder (Havel), Stadt hervorragend aufgestellt: 64 Ladepunkte (23,6 pro 10.000 Einwohner) an 32 Standorten. Davon sind 8 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Werder (Havel), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Werder (Havel), Stadt
In Werder (Havel), Stadt entfallen 72,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Werder (Havel), Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 10,0% Glasfaseranteil hat Werder (Havel), Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.