Die Gemeinde Groß Kreutz (Havel) liegt in Brandenburg und zählt 8.838 Einwohner bei einer Fläche von 99.3 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 3.393 Gebäuden in Groß Kreutz (Havel) heizen 58,6% mit Gas und 21,4% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 7,5%, Holz/Pellets auf 3,2%.
Die 925 Solaranlagen in Groß Kreutz (Havel) haben eine überdurchschnittliche Größe von 47,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 44,0 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Groß Kreutz (Havel) beträgt 207 €/m² und über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Groß Kreutz (Havel) liegt mit 19,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,4% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Groß Kreutz (Havel) mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 7 Ladepunkten an 7 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Groß Kreutz (Havel) gut ausgebaut (7,9 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 4 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Groß Kreutz (Havel) im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Groß Kreutz (Havel)
In Groß Kreutz (Havel) entfallen 80,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 47,6 kWp in Groß Kreutz (Havel) deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 19,0% Glasfaseranteil hat Groß Kreutz (Havel) erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.