Die Gemeinde Vohburg a.d.Donau, St liegt in Bayern und zählt 8.891 Einwohner bei einer Fläche von 45.2 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Vohburg a.d.Donau, St positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,6% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 70,1% ausmachen.
Die 1.251 Solaranlagen in Vohburg a.d.Donau, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 25,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 32,0 MWp installiert.
Bauland ist in Vohburg a,d.Donau, St mit 534 €/m² sehr teuer – das 3.0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Vohburg a.d.Donau, St liegt mit 6,6% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Vohburg a.d.Donau, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 12 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Vohburg a.d.Donau, St gut ausgebaut (13,5 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Vohburg a.d.Donau, St
Mit 70,1% fossiler Heizenergie in Vohburg a.d.Donau, St gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,6% in Vohburg a.d.Donau, St zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 25,6 kWp in Vohburg a.d.Donau, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 6,6% Glasfaseranteil hat Vohburg a.d.Donau, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.