Die Gemeinde Großmehring liegt in Bayern und zählt 7.576 Einwohner bei einer Fläche von 47.4 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Großmehring positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 67,8% ausmachen.
Die 1.118 Solaranlagen in Großmehring haben eine überdurchschnittliche Größe von 47,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 53,0 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Großmehring beträgt 289 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Großmehring liegt mit 11,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Großmehring mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Großmehring gut ausgebaut (5,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Großmehring im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Großmehring
In Großmehring heizen noch 40,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,9% in Großmehring zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 47,4 kWp in Großmehring deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 11,8% Glasfaseranteil hat Großmehring erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.