Ernsgaden ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.811 Einwohnern und 7.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Ernsgaden positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 15,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 64,4% ausmachen.
Die 291 Solaranlagen in Ernsgaden haben eine überdurchschnittliche Größe von 20,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 5,9 MWp installiert.
Bauland ist in Ernsgaden mit 534 €/m² sehr teuer – das 3,0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Beim Glasfaserausbau hat Ernsgaden noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,9%. Auch beim Mobilfunk ist Ernsgaden mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Ernsgaden gut ausgebaut (5,5 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Ernsgaden im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Ernsgaden
In Ernsgaden heizen noch 51,9% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 15,5% in Ernsgaden zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 20,3 kWp in Ernsgaden deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 1,5% Glasfaseranteil hat Ernsgaden erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.