Sulzemoos ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.859 Einwohnern und 19.0 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Sulzemoos positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,6% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 62,8% ausmachen.
Die 429 Solaranlagen in Sulzemoos haben eine überdurchschnittliche Größe von 27,7 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 11,9 MWp installiert.
Bauland ist in Sulzemoos mit 880 €/m² sehr teuer – das 4,9-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,6% der Haushalte in Sulzemoos mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 28,3%. Auch beim Mobilfunk ist Sulzemoos mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Sulzemoos hervorragend aufgestellt: 31 Ladepunkte (108,4 pro 10.000 Einwohner) an 15 Standorten. Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Sulzemoos im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Sulzemoos
In Sulzemoos heizen noch 57,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,6% in Sulzemoos zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 27,7 kWp in Sulzemoos deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Sulzemoos schreitet voran (28,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.