Die Gemeinde Erdweg liegt in Bayern und zählt 6.206 Einwohner bei einer Fläche von 36.1 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Erdweg positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,7% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 65,6% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Erdweg hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 148,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 923 mit 10,2 MWp.
Bauland ist in Erdweg mit 880 €/m² sehr teuer – das 4,9-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Erdweg liegt mit 6,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Erdweg mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Erdweg gut ausgebaut (6,4 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Erdweg im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Erdweg
In Erdweg heizen noch 53,5% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,7% in Erdweg zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Erdweg erfassten Anlagen haben im Mittel 11,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 6,9% Glasfaseranteil hat Erdweg erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.