Pfaffenhofen a.d.Glonn ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.328 Einwohnern und 20.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Pfaffenhofen a.d.Glonn positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 59,1% ausmachen.
Die 473 Solaranlagen in Pfaffenhofen a.d.Glonn haben eine überdurchschnittliche Größe von 25,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 11,8 MWp installiert.
Bauland ist in Pfaffenhofen a,d.Glonn mit 880 €/m² sehr teuer – das 4.9-Fache des Bundesdurchschnitts.
Der Glasfaserausbau in Pfaffenhofen a.d.Glonn ist mit 62,5% gut fortgeschritten, 98,4% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Pfaffenhofen a.d.Glonn mit 98,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Pfaffenhofen a.d.Glonn hervorragend aufgestellt: 5 Ladepunkte (21,5 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Pfaffenhofen a.d.Glonn im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Pfaffenhofen a.d.Glonn
In Pfaffenhofen a.d.Glonn heizen noch 42,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,2% in Pfaffenhofen a.d.Glonn zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 25,0 kWp in Pfaffenhofen a.d.Glonn deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.