Schleching ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.743 Einwohnern und 45.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Schleching positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,8% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 58,1% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schleching hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 118,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 206 mit 2,2 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 453 €/m² zählt Schleching zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Schleching noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 95,8%. Auch beim Mobilfunk ist Schleching mit 88,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Schleching gut ausgebaut (11,5 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schleching im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schleching
In Schleching heizen noch 49,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,8% in Schleching zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Schleching erfassten Anlagen haben im Mittel 10,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 2,1% Glasfaseranteil hat Schleching erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.