Ramerberg ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.390 Einwohnern und 8.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Ramerberg positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 54,4% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Ramerberg hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 134,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 187 mit 1,9 MWp.
Bauland ist in Ramerberg mit 717 €/m² sehr teuer – das 4,0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Ramerberg liegt mit 11,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 83,6% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Ramerberg mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Ramerberg gut ausgebaut (7,2 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Ramerberg im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Ramerberg
In Ramerberg heizen noch 47,4% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,2% in Ramerberg zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Ramerberg erfassten Anlagen haben im Mittel 10,3 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 11,7% Glasfaseranteil hat Ramerberg erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.