Pfaffing ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.104 Einwohnern und 35.4 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Pfaffing positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 59,5% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Pfaffing hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 154,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 632 mit 8,5 MWp.
Bauland ist in Pfaffing mit 717 €/m² sehr teuer – das 4,0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Pfaffing liegt mit 12,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Pfaffing mit 99,3% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 8 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Pfaffing gut ausgebaut (19,5 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Pfaffing im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Pfaffing
In Pfaffing heizen noch 54,9% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,2% in Pfaffing zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Pfaffing erfassten Anlagen haben im Mittel 13,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 12,8% Glasfaseranteil hat Pfaffing erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.