Loiching ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.814 Einwohnern und 38.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Loiching positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 66,4% ausmachen.
Die 941 Solaranlagen in Loiching haben eine überdurchschnittliche Größe von 20,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 19,1 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Loiching beträgt 137 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 95,3% der Haushalte in Loiching mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 23,7%. Auch beim Mobilfunk ist Loiching mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Loiching hervorragend aufgestellt: 123 Ladepunkte (322,5 pro 10.000 Einwohner) an 106 Standorten. Davon sind 10 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Loiching
In Loiching heizen noch 43,1% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,3% in Loiching zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 20,3 kWp in Loiching deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Loiching schreitet voran (23,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.