Gottfrieding ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.629 Einwohnern und 27.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Gottfrieding positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 65,9% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Gottfrieding hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 198,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 523 mit 9,3 MWp.
Der Baulandpreis in Gottfrieding beträgt 137 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,0% der Haushalte in Gottfrieding mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 28,9%. Auch beim Mobilfunk ist Gottfrieding mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Für E-Mobilität stehen in Gottfrieding 1 Ladepunkte an 1 Standorten bereit.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Gottfrieding im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Gottfrieding
In Gottfrieding entfallen 65,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,2% in Gottfrieding zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,7 kWp in Gottfrieding deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Gottfrieding schreitet voran (28,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.