Wörth a.d.Isar ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.214 Einwohnern und 4.8 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Wörth a.d.Isar positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 72,1% ausmachen.
Die 528 Solaranlagen in Wörth a.d.Isar haben eine überdurchschnittliche Größe von 23,7 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 12,5 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Wörth a.d.Isar beträgt 257 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Wörth a.d.Isar gehört zu den digital bestversorgten Gemeinden: 93,2% Glasfaserquote und 98,8% Breitband ab 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Wörth a.d.Isar mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wörth a.d.Isar hervorragend aufgestellt: 29 Ladepunkte (90,2 pro 10.000 Einwohner) an 21 Standorten. Besonders positiv: 19 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wörth a.d.Isar im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wörth a.d.Isar
In Wörth a.d.Isar entfallen 72,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,9% in Wörth a.d.Isar zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 23,7 kWp in Wörth a.d.Isar deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.