Die Gemeinde Au i.d.Hallertau, M liegt in Bayern und zählt 6.290 Einwohner bei einer Fläche von 55.0 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Au i.d.Hallertau, M ist Heizöl mit 40,7% noch vor Gas (28,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 68,8% der 1.716 Gebäude fossil.
Die 944 Solaranlagen in Au i.d.Hallertau, M haben eine überdurchschnittliche Größe von 32,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 30,3 MWp installiert.
Bauland ist in Au i,d.Hallertau, M mit 799 €/m² sehr teuer – das 4.4-Fache des Gemeindemittel im Datenbestands.
Beim Glasfaserausbau hat Au i.d.Hallertau, M noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,9% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 94,7%. Auch beim Mobilfunk ist Au i.d.Hallertau, M mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 8 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Au i.d.Hallertau, M gut ausgebaut (12,7 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 3 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Au i.d.Hallertau, M im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Au i.d.Hallertau, M
In Au i.d.Hallertau, M heizen noch 40,7% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 32,1 kWp in Au i.d.Hallertau, M deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 1,9% Glasfaseranteil hat Au i.d.Hallertau, M erheblichen Nachholbedarf (Gemeindemittel im Datenbestand: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.