Die Mittelstadt Wangen im Allgäu, Stadt in Baden-Württemberg zählt 28.412 Einwohner und erstreckt sich über 101.3 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 4.658 Gebäuden in Wangen im Allgäu, Stadt heizen 53,3% mit Gas und 21,5% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 6,2%, Holz/Pellets auf 10,5%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wangen im Allgäu, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 113,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 3.234 mit 52,1 MWp.
Der Baulandpreis in Wangen im Allgäu, Stadt beträgt 223 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Wangen im Allgäu, Stadt liegt mit 8,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 86,9% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Wangen im Allgäu, Stadt mit 98,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wangen im Allgäu, Stadt hervorragend aufgestellt: 66 Ladepunkte (23,2 pro 10.000 Einwohner) an 33 Standorten. Davon sind 12 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wangen im Allgäu, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wangen im Allgäu, Stadt
In Wangen im Allgäu, Stadt entfallen 74,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,1 kWp in Wangen im Allgäu, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 8,0% Glasfaseranteil hat Wangen im Allgäu, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.