Hergatz ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.448 Einwohnern und 18.8 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Hergatz positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 14,0% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 54,5% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hergatz hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 174,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 426 mit 7,7 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 396 €/m² zählt Hergatz zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 95,1% der Haushalte in Hergatz mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,8%. Auch beim Mobilfunk ist Hergatz mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hergatz gut ausgebaut (8,2 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hergatz im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hergatz
In Hergatz entfallen 54,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 14,0% in Hergatz zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,1 kWp in Hergatz deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Hergatz schreitet voran (20,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.