Uebigau-Wahrenbrück, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 4.905 Einwohnern und 135.6 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
In Uebigau-Wahrenbrück, Stadt ist Heizöl mit 38,8% noch vor Gas (31,6%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 70,4% der 1.120 Gebäude fossil.
Die 609 Solaranlagen in Uebigau-Wahrenbrück, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 63,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 38,4 MWp installiert.
Bauland ist in Uebigau-Wahrenbrück, Stadt mit 21 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Die Glasfaserversorgung in Uebigau-Wahrenbrück, Stadt liegt mit 10,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,9% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Uebigau-Wahrenbrück, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Uebigau-Wahrenbrück, Stadt gut ausgebaut (8,2 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Uebigau-Wahrenbrück, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Uebigau-Wahrenbrück, Stadt
In Uebigau-Wahrenbrück, Stadt entfallen 70,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 63,1 kWp in Uebigau-Wahrenbrück, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 10,8% Glasfaseranteil hat Uebigau-Wahrenbrück, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.