Die Gemeinde Bad Liebenwerda, Stadt liegt in Brandenburg und zählt 8.899 Einwohner bei einer Fläche von 138.9 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
In Bad Liebenwerda, Stadt ist Heizöl mit 40,5% noch vor Gas (33,2%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 73,7% der 3.068 Gebäude fossil.
Die 870 Solaranlagen in Bad Liebenwerda, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 75,7 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 65,8 MWp installiert.
Bauland ist in Bad Liebenwerda, Stadt mit 21 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,5% der Haushalte in Bad Liebenwerda, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 47,5%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Liebenwerda, Stadt mit 99,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 7 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bad Liebenwerda, Stadt gut ausgebaut (7,9 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Liebenwerda, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Liebenwerda, Stadt
In Bad Liebenwerda, Stadt heizen noch 40,5% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 75,7 kWp in Bad Liebenwerda, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Bad Liebenwerda, Stadt schreitet voran (47,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.