Die Gemeinde Herzberg (Elster), Stadt liegt in Brandenburg und zählt 8.732 Einwohner bei einer Fläche von 149.0 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 2.464 Gebäuden in Herzberg (Elster), Stadt heizen 41,3% mit Gas und 28,1% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,2%, Holz/Pellets auf 7,1%.
Die 718 Solaranlagen in Herzberg (Elster), Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 53,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 38,7 MWp installiert.
Bauland ist in Herzberg (Elster), Stadt mit 21 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,8% der Haushalte in Herzberg (Elster), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 34,6%. Auch beim Mobilfunk ist Herzberg (Elster), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 11 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Herzberg (Elster), Stadt gut ausgebaut (12,6 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 4 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Herzberg (Elster), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Herzberg (Elster), Stadt
In Herzberg (Elster), Stadt entfallen 69,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 53,8 kWp in Herzberg (Elster), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Herzberg (Elster), Stadt schreitet voran (34,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.