Die Mittelstadt Schwedt/Oder, Stadt in Brandenburg zählt 33.730 Einwohner und erstreckt sich über 360.7 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Dank eines ausgebauten Fernwärmenetzes heizen 44,2% der 4.731 Gebäude mit Fernwärme – ein hoher Anteil, der den fossilen Verbrauch auf 50,1% drückt.
Die 1.447 Solaranlagen in Schwedt/Oder, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 22,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 33,1 MWp installiert.
Bauland ist in Schwedt/Oder, Stadt mit 28 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (181 €/m²).
Die Glasfaserversorgung in Schwedt/Oder, Stadt liegt mit 19,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Schwedt/Oder, Stadt mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schwedt/Oder, Stadt hervorragend aufgestellt: 124 Ladepunkte (36,8 pro 10.000 Einwohner) an 66 Standorten. Davon sind 22 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Schwedt/Oder, Stadt
Mit 50,1% fossiler Heizenergie in Schwedt/Oder, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 22,9 kWp in Schwedt/Oder, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 19,7% Glasfaseranteil hat Schwedt/Oder, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.