Gartz (Oder), Stadt ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 2.328 Einwohnern und 61.9 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
In Gartz (Oder), Stadt ist Heizöl mit 48,8% noch vor Gas (26,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 74,9% der 693 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Gartz (Oder), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 100,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 233 mit 4,5 MWp.
Bauland ist in Gartz (Oder), Stadt mit 28 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Die Glasfaserversorgung in Gartz (Oder), Stadt liegt mit 14,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 88,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Gartz (Oder), Stadt mit 91,3% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Gartz (Oder), Stadt gut ausgebaut (8,6 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Gartz (Oder), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Gartz (Oder), Stadt
In Gartz (Oder), Stadt heizen noch 48,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 19,4 kWp in Gartz (Oder), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 14,3% Glasfaseranteil hat Gartz (Oder), Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.