Hohenselchow-Groß Pinnow ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 694 Einwohnern und 41.5 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
In Hohenselchow-Groß Pinnow ist Heizöl mit 39,8% noch vor Gas (26,5%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 66,3% der 620 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hohenselchow-Groß Pinnow hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 99,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 69 mit 1,2 MWp.
Bauland ist in Hohenselchow-Groß Pinnow mit 28 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Bei der Breitbandversorgung erreichen 90,2% der Haushalte in Hohenselchow-Groß Pinnow mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 31,0%. Auch beim Mobilfunk ist Hohenselchow-Groß Pinnow mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hohenselchow-Groß Pinnow gut ausgebaut (14,4 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hohenselchow-Groß Pinnow im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hohenselchow-Groß Pinnow
In Hohenselchow-Groß Pinnow entfallen 66,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,8 kWp in Hohenselchow-Groß Pinnow deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Hohenselchow-Groß Pinnow schreitet voran (31,0%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.