Schwanfeld ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.749 Einwohnern und 12.0 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Schwanfeld ist Heizöl mit 51,4% noch vor Gas (15,5%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 66,9% der 973 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schwanfeld hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 175,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 307 mit 3,3 MWp.
Der Baulandpreis in Schwanfeld beträgt 109 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Schwanfeld noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 5,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 99,1%. Auch beim Mobilfunk ist Schwanfeld mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schwanfeld hervorragend aufgestellt: 5 Ladepunkte (28,6 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schwanfeld im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schwanfeld
In Schwanfeld heizen noch 51,4% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Schwanfeld erfassten Anlagen haben im Mittel 10,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 5,0% Glasfaseranteil hat Schwanfeld erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.