Wipfeld ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 982 Einwohnern und 5.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Wipfeld ist Heizöl mit 59,8% noch vor Gas (6,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 66,7% der 925 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wipfeld hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 177,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 174 mit 1,9 MWp.
Der Baulandpreis in Wipfeld beträgt 109 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Wipfeld noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,8%. Auch beim Mobilfunk ist Wipfeld mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wipfeld hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (61,1 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wipfeld im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wipfeld
In Wipfeld heizen noch 59,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Wipfeld erfassten Anlagen haben im Mittel 10,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 1,0% Glasfaseranteil hat Wipfeld erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.