Bergtheim ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.740 Einwohnern und 26.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Bergtheim positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 69,1% ausmachen.
Die 681 Solaranlagen in Bergtheim haben eine überdurchschnittliche Größe von 22,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 15,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Bergtheim beträgt 226 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 94,2% der Haushalte in Bergtheim mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 26,2%. Auch beim Mobilfunk ist Bergtheim mit 99,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bergtheim gut ausgebaut (5,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bergtheim im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bergtheim
In Bergtheim heizen noch 43,7% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,2% in Bergtheim zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 22,3 kWp in Bergtheim deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Bergtheim schreitet voran (26,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.