Schwabbruck ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.035 Einwohnern und 7.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Schwabbruck positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 62,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schwabbruck hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 201,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 209 mit 2,2 MWp.
Bauland ist in Schwabbruck mit 711 €/m² sehr teuer – das 3,9-Fache des Bundesdurchschnitts.
Schwabbruck gehört zu den digital bestversorgten Gemeinden: 99,5% Glasfaserquote und 99,5% Breitband ab 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Schwabbruck mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Schwabbruck
In Schwabbruck heizen noch 57,9% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,2% in Schwabbruck zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Schwabbruck üblichen Anlagengrößen von 10,6 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.