Hohenfurch ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.721 Einwohnern und 12.4 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Hohenfurch positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 60,4% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hohenfurch hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 230,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 396 mit 7,7 MWp.
Bauland ist in Hohenfurch mit 711 €/m² sehr teuer – das 3,9-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,9% der Haushalte in Hohenfurch mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,0%. Auch beim Mobilfunk ist Hohenfurch mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hohenfurch gut ausgebaut (11,6 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hohenfurch im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hohenfurch
In Hohenfurch heizen noch 54,5% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,4% in Hohenfurch zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 19,5 kWp in Hohenfurch deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Hohenfurch schreitet voran (20,0%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.