Die Gemeinde Schönau a.Königssee liegt in Bayern und zählt 5.315 Einwohner bei einer Fläche von 131.6 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Schönau a.Königssee ist Heizöl mit 54,9% noch vor Gas (14,5%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 69,4% der 1.519 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schönau a.Königssee hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 92,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 494 mit 6,5 MWp.
Der Baulandpreis in Schönau a.Königssee beträgt 231 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Schönau a.Königssee noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,2%. Auch beim Mobilfunk ist Schönau a.Königssee mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schönau a.Königssee hervorragend aufgestellt: 69 Ladepunkte (129,8 pro 10.000 Einwohner) an 35 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schönau a.Königssee im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schönau a.Königssee
In Schönau a.Königssee heizen noch 54,9% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Schönau a.Königssee erfassten Anlagen haben im Mittel 13,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,1% Glasfaseranteil hat Schönau a.Königssee erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.