Die Gemeinde Prien a.Chiemsee, M liegt in Bayern und zählt 10.915 Einwohner bei einer Fläche von 20.7 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Prien a.Chiemsee, M positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 69,8% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Prien a.Chiemsee, M hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 76,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 830 mit 11,2 MWp.
Bauland ist in Prien a,Chiemsee, M mit 717 €/m² sehr teuer – das 4.0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,8% der Haushalte in Prien a.Chiemsee, M mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 21,4%. Auch beim Mobilfunk ist Prien a.Chiemsee, M mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Prien a.Chiemsee, M hervorragend aufgestellt: 29 Ladepunkte (26,6 pro 10.000 Einwohner) an 15 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Prien a.Chiemsee, M
In Prien a.Chiemsee, M heizen noch 53,7% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,5% in Prien a.Chiemsee, M zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Prien a.Chiemsee, M üblichen Anlagengrößen von 13,5 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Prien a.Chiemsee, M schreitet voran (21,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.