Oberschweinbach ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.741 Einwohnern und 7.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Oberschweinbach positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 72,2% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Oberschweinbach hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 133,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 232 mit 2,4 MWp.
Bauland ist in Oberschweinbach mit 992 €/m² sehr teuer – das 5,5-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Oberschweinbach liegt mit 12,6% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Oberschweinbach mit 99,3% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Oberschweinbach
In Oberschweinbach heizen noch 57,5% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,4% in Oberschweinbach zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Oberschweinbach üblichen Anlagengrößen von 10,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 12,6% Glasfaseranteil hat Oberschweinbach erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.