Kranichfeld, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Thüringen mit 3.376 Einwohnern und 23.1 km² Fläche.
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Kranichfeld, Stadt mit 67,5% klar, Heizöl kommt auf 8,1% und Wärmepumpen auf 3,1% der 1.359 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kranichfeld, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 90,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 305 mit 4,0 MWp.
Der Baulandpreis in Kranichfeld, Stadt beträgt 97 €/m², deutlich unter dem Gemeindemittel im Datenbestand und über dem Thüringen-Schnitt von 68 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Kranichfeld, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 92,3%. Auch beim Mobilfunk ist Kranichfeld, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Kranichfeld, Stadt gut ausgebaut (5,9 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Kranichfeld, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Kranichfeld, Stadt
In Kranichfeld, Stadt entfallen 75,6% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Kranichfeld, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 13,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 4,5% Glasfaseranteil hat Kranichfeld, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Gemeindemittel im Datenbestand: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.