Kirchdorf a.d.Amper ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.344 Einwohnern und 33.0 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Kirchdorf a.d.Amper positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 15,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 61,3% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kirchdorf a.d.Amper hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 144,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 483 mit 6,2 MWp.
Bauland ist in Kirchdorf a,d.Amper mit 799 €/m² sehr teuer – das 4.4-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Kirchdorf a.d.Amper liegt mit 12,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,1% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Kirchdorf a.d.Amper mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Kirchdorf a.d.Amper gut ausgebaut (9,0 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Kirchdorf a.d.Amper
In Kirchdorf a.d.Amper heizen noch 53,6% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 15,9% in Kirchdorf a.d.Amper zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Kirchdorf a.d.Amper üblichen Anlagengrößen von 12,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 12,1% Glasfaseranteil hat Kirchdorf a.d.Amper erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.