Kranzberg ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.304 Einwohnern und 39.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Kranzberg positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,4% weit über dem Gemeindemittel im Datenbestand von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 69,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kranzberg hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 159,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 686 mit 9,8 MWp.
Bauland ist in Kranzberg mit 799 €/m² sehr teuer – das 4,4-Fache des Gemeindemittel im Datenbestands.
Die Glasfaserversorgung in Kranzberg liegt mit 7,6% unter dem Gemeindemittel im Datenbestand von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,6% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Kranzberg mit 99,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Kranzberg gut ausgebaut (9,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Kranzberg im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Kranzberg
In Kranzberg heizen noch 63,0% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,4% in Kranzberg zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Kranzberg erfassten Anlagen haben im Mittel 14,3 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 7,6% Glasfaseranteil hat Kranzberg erheblichen Nachholbedarf (Gemeindemittel im Datenbestand: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.