Die Gemeinde Ketzin/Havel, Stadt liegt in Brandenburg und zählt 6.684 Einwohner bei einer Fläche von 93.7 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Die Wärmewende hat Ketzin/Havel, Stadt noch nicht erreicht: 82,5% der 2.325 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,8% kaum eine Rolle.
Die 528 Solaranlagen in Ketzin/Havel, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 181,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 95,8 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Ketzin/Havel, Stadt beträgt 286 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m². Platz 2 der teuersten Gemeinden in Brandenburg.
Die Glasfaserversorgung in Ketzin/Havel, Stadt liegt mit 5,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,1% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Ketzin/Havel, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 9 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Ketzin/Havel, Stadt gut ausgebaut (13,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Ketzin/Havel, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Ketzin/Havel, Stadt
In Ketzin/Havel, Stadt entfallen 82,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 181,5 kWp in Ketzin/Havel, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 5,3% Glasfaseranteil hat Ketzin/Havel, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.