Hörgertshausen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.989 Einwohnern und 21.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Hörgertshausen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 52,3% ausmachen.
Die 347 Solaranlagen in Hörgertshausen haben eine überdurchschnittliche Größe von 72,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 25,1 MWp installiert.
Bauland ist in Hörgertshausen mit 799 €/m² sehr teuer – das 4,4-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Hörgertshausen liegt mit 10,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Hörgertshausen mit 97,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hörgertshausen gut ausgebaut (10,1 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Hörgertshausen
In Hörgertshausen heizen noch 48,8% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,4% in Hörgertshausen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 72,4 kWp in Hörgertshausen deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 10,7% Glasfaseranteil hat Hörgertshausen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.