Mauern ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.125 Einwohnern und 24.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Mauern positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 64,0% ausmachen.
Die 481 Solaranlagen in Mauern haben eine überdurchschnittliche Größe von 22,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 10,8 MWp installiert.
Bauland ist in Mauern mit 799 €/m² sehr teuer – das 4,4-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,0% der Haushalte in Mauern mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,4%. Auch beim Mobilfunk ist Mauern mit 97,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Mauern gut ausgebaut (12,8 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Mauern im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Mauern
In Mauern heizen noch 59,9% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,4% in Mauern zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 22,5 kWp in Mauern deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Mauern schreitet voran (20,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.