Die Gemeinde Gerolzhofen, St liegt in Bayern und zählt 6.767 Einwohner bei einer Fläche von 18.4 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Gerolzhofen, St noch nicht erreicht: 81,0% der 1.980 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 7,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Gerolzhofen, St hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 136,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 923 mit 16,0 MWp.
Der Baulandpreis in Gerolzhofen, St beträgt 109 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Gerolzhofen, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,5%. Auch beim Mobilfunk ist Gerolzhofen, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Gerolzhofen, St hervorragend aufgestellt: 37 Ladepunkte (54,7 pro 10.000 Einwohner) an 15 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Gerolzhofen, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Gerolzhofen, St
In Gerolzhofen, St entfallen 81,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,4 kWp in Gerolzhofen, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 2,5% Glasfaseranteil hat Gerolzhofen, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.