Frankenwinheim ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 979 Einwohnern und 14.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Frankenwinheim ist Heizöl mit 58,6% noch vor Gas (7,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 66,4% der 577 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Frankenwinheim hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 229,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 225 mit 4,3 MWp.
Der Baulandpreis in Frankenwinheim beträgt 109 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Frankenwinheim noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,2%. Auch beim Mobilfunk ist Frankenwinheim mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Frankenwinheim hervorragend aufgestellt: 2 Ladepunkte (20,4 pro 10.000 Einwohner) an 1 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Frankenwinheim im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Frankenwinheim
In Frankenwinheim heizen noch 58,6% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 19,2 kWp in Frankenwinheim deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 4,5% Glasfaseranteil hat Frankenwinheim erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.