Die Mittelstadt Garbsen, Stadt in Niedersachsen zählt 59.903 Einwohner und erstreckt sich über 79.5 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Garbsen, Stadt noch nicht erreicht: 88,8% der 16.946 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,7% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Garbsen, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 57,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 3.458 mit 30,9 MWp.
Der Baulandpreis in Garbsen, Stadt beträgt 270 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Niedersachsen-Schnitt von 118 €/m². Platz 5 der teuersten Gemeinden in Niedersachsen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,9% der Haushalte in Garbsen, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 32,5%. Auch beim Mobilfunk ist Garbsen, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Garbsen, Stadt hervorragend aufgestellt: 275 Ladepunkte (45,9 pro 10.000 Einwohner) an 143 Standorten. Davon sind 37 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Garbsen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Garbsen, Stadt
In Garbsen, Stadt entfallen 88,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Garbsen, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Garbsen, Stadt schreitet voran (32,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.