Die Mittelstadt Wunstorf, Stadt in Niedersachsen zählt 41.211 Einwohner und erstreckt sich über 125.7 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Wunstorf, Stadt noch nicht erreicht: 92,6% der 9.789 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,3% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wunstorf, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 97,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 4.030 mit 38,6 MWp.
Der Baulandpreis in Wunstorf, Stadt beträgt 270 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Niedersachsen-Schnitt von 118 €/m². Platz 5 der teuersten Gemeinden in Niedersachsen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,5% der Haushalte in Wunstorf, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 26,2%. Auch beim Mobilfunk ist Wunstorf, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wunstorf, Stadt hervorragend aufgestellt: 92 Ladepunkte (22,3 pro 10.000 Einwohner) an 51 Standorten. Davon sind 15 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wunstorf, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wunstorf, Stadt
In Wunstorf, Stadt entfallen 92,6% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Wunstorf, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Wunstorf, Stadt schreitet voran (26,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.