Die Mittelstadt Seelze, Stadt in Niedersachsen zählt 34.364 Einwohner und erstreckt sich über 54.1 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Seelze, Stadt noch nicht erreicht: 90,9% der 6.043 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Seelze, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 59,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.027 mit 22,5 MWp.
Der Baulandpreis in Seelze, Stadt beträgt 270 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Niedersachsen-Schnitt von 118 €/m². Platz 5 der teuersten Gemeinden in Niedersachsen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,2% der Haushalte in Seelze, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 32,3%. Auch beim Mobilfunk ist Seelze, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 39 Ladepunkten an 20 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Seelze, Stadt gut ausgebaut (11,3 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 5 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Seelze, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Seelze, Stadt
In Seelze, Stadt entfallen 90,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Seelze, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 11,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Seelze, Stadt schreitet voran (32,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.