Dingolshausen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.326 Einwohnern und 10.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Dingolshausen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 62,3% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Dingolshausen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 206,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 274 mit 3,4 MWp.
Der Baulandpreis in Dingolshausen beträgt 109 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Dingolshausen liegt mit 19,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Dingolshausen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Dingolshausen gut ausgebaut (15,1 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Dingolshausen
In Dingolshausen heizen noch 56,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,5% in Dingolshausen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Dingolshausen üblichen Anlagengrößen von 12,5 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 19,3% Glasfaseranteil hat Dingolshausen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.