Hausen b.Würzburg ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.520 Einwohnern und 22.0 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Hausen b.Würzburg ist Heizöl mit 46,3% noch vor Gas (13,6%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 59,9% der 1.368 Gebäude fossil.
Die 514 Solaranlagen in Hausen b.Würzburg haben eine überdurchschnittliche Größe von 27,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 13,9 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Hausen b.Würzburg beträgt 226 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Hausen b.Würzburg noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,9% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,0%. Auch beim Mobilfunk ist Hausen b.Würzburg mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Hausen b.Würzburg hervorragend aufgestellt: 49 Ladepunkte (194,4 pro 10.000 Einwohner) an 38 Standorten. Besonders positiv: 37 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hausen b.Würzburg im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hausen b.Würzburg
In Hausen b.Würzburg heizen noch 46,3% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 27,1 kWp in Hausen b.Würzburg deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 3,9% Glasfaseranteil hat Hausen b.Würzburg erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.